Das Jahr 2025 ist Geschichte – und was war das bitte für ein Ritt? Wir hatten koreanisch-amerikanische Kollabos, die das Internet „gebrochen“ haben, und bayerische Mundart-Techno-Hits, die plötzlich in Berliner Clubs liefen. Auf goodmusic.one schauen wir heute nicht nur auf die nackten Zahlen, sondern darauf, warum diese Songs so gut funktionierten.
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- Die besten Rock-Songs 2025
Die Musikwelt hat sich 2025 endgültig vom reinen Genre-Denken verabschiedet. Alles war erlaubt, solange der Vibe stimmte. Hier sind die Tracks, die uns dieses Jahr nicht mehr aus dem Kopf gingen.
Die internationalen Giganten: „Don’t you want me like I want you?“
Wenn wir über 2025 sprechen, kommen wir an einem Song nicht vorbei. Er war überall: TikTok, Radio, Supermarkt.
- Der unangefochtene Nr. 1 Hit: Rosé & Bruno Mars – „APT.“ Es war das unwahrscheinlichste Duo des Jahres, aber es hat funktioniert. Der Song basiert auf einem koreanischen Trinkspiel und nutzt eine fast schon unverschämt einfache Melodie. Warum er funktionierte: Der Rhythmus ist stampfend, der Text repetitiv („Apateu, Apateu“). Das ist genau das Prinzip von maximaler Eingängigkeit, das wir lieben. Ein perfekter Pop-Song, der gute Laune macht.
- Die emotionale Wucht: Taylor Swift – „The Fate of Ophelia“ Taylor hat 2025 bewiesen, dass sie auch ohne riesige Stadion-Show im Nacken Hits schreiben kann. Dieser Song brachte eine melancholische Tiefe in die Charts, die man sonst oft vermisst.
- Der Soundtrack-Hit: HUNTR/X – „Golden“ Aus dem Nichts kam dieser Track (u.a. durch den K-Pop Demon Hunters Soundtrack) und zeigte, wie stark Musik und visuelle Medien 2025 verschmolzen sind.
Made in Germany: Von Berlin bis Bayern
Der DACH-Raum hat 2025 extrem stark abgeliefert und dabei bewiesen: Dialekt und Rap schließen sich nicht aus.
- Der virale Überraschungssieg: Oimara – „Wackelkontakt“ Wer hätte gedacht, dass ein Song mit bayerischem Einschlag und einem treibenden Elektro-Beat der Festival-Hit wird? Oimara hat mit „Wackelkontakt“ den Nerv der Zeit getroffen: Manchmal will man einfach nur tanzen und nicht alles so ernst nehmen.
- Rap dominiert weiter: Jazeek – „Akon“ & Pashanim – „Shabab(e)s im VIP“ Pashanim hat es wieder getan. Wie schon bei „Sommergewitter“ lieferte er den Soundtrack für heiße Nächte in der Großstadt. Jazeek brachte mit „Akon“ den 2000er-R’n’B-Vibe zurück, aber mit modernem Twist.
- Der Newcomer-Moment: Zartmann – „Tau mich auf“ Gefühlvoll, echt und mit einer Stimme, die unter die Haut geht. Zartmann war 2025 der Beweis, dass deutsche Popmusik wieder Ecken und Kanten haben darf.
Die „Ohrwurm-Analyse“: Warum wir „APT.“ nicht vergessen können
Was haben „APT.“ und „Wackelkontakt“ gemeinsam, obwohl sie völlig unterschiedlich klingen?
- Die Rhythmik: Beide Songs setzen auf einen extrem treibenden, einfachen Beat. Dein Gehirn muss nicht „arbeiten“, um den Takt zu finden – es kann sofort abschalten und genießen.
- Die Tonart-Psychologie: Viele Hits 2025 nutzten klassische Moll-Harmonien (A-Moll oder ähnlich). Warum? Weil Moll paradoxerweise tanzbarer ist als Dur. Es wirkt „cool“ und treibend, während Dur oft zu kinderliedhaft klingen kann. Genau dieses Prinzip nutze ich auch in meinem Spiel, um den „Flow-Zustand“ zu erzeugen.
- Der „Chant“-Faktor: Der Refrain von „APT.“ ist eher gerufen als gesungen. Das lädt zum Mitmachen ein – egal, ob man singen kann oder nicht.
Jahresrückblick – Was bleibt von 2025?
2025 war ein Jahr der Energie. Nach den eher ruhigen Vorjahren wollten die Leute wieder feiern, hüpfen und „wackeln“. Die Musik war direkter, schneller und oft auch lustiger.
Für 2026 erwarte ich, dass dieser Trend anhält: Songs werden noch kürzer, noch knackiger, und die Grenze zwischen Meme und Chart-Hit wird komplett verschwinden.
Welcher Song war dein persönlicher Favorit 2025? Hast du zu „Wackelkontakt“ getanzt oder lief bei dir Taylor Swift auf Dauerschleife? Schreib es uns in die Kommentare!


Bei mir lief oft Taylor Swift, Billie Eilish, Ayliva, Calvin Harris, Tyla, Candi Carpenter, Pashanim, Samra. Aber auch viele andere Songs 2025. So auch Avicii und Tiesto
Wackelkontakt naja nicht schlecht aber da muss auch „Akon“ herhalten
Aymen, Luciano, Lady Gaga, Billie Eilish, Oimara, Lola Young, Samira
Wackelkontakt finde ich sehr gut und Taylor Swift auch
2025 war schon spitze von der Musik. Besonders im popbereich hat sich vieles getan, so auch im Rocksektor, wie man es von Till Lindemann kennt. Dieses Jahr möchte ich gerne auf’s Nova Rock gehen. Bin schon gespannt wie es wird.
Alle Farben, David Guetta und auch Dasha gefallen mir persönlich total gut. Im Landkreis hier, läuft im Club immer mal auch Wackelkontakt und auch APT. rauf und ab. Sonst die üblichen wie Nina Chuba und Remixes von Timberland, Linkin Park.
Ich stehe auf Deutsche Musik wie Santos und Montez auch auf Bausa und Ayliva, Samira und Milano.
Shirin David, Bruno Mars, Eilish, Apache 207, Lea, Esther Graf sind meine Favoriten